Was macht den guten Babysitter aus?
Es gibt auf diese Frage natürlich keine pauschale Antwort. Daher macht es Sinn, den Weg der höchsten Wahrscheinlichkeit zu gehen. Gerade bei der Suche nach unbekannten Babysittern lohnt es sich, auf ein paar Kriterien zu achten. Beispielsweise ist der Studiengang des Babysitters ein erstes, aber eindeutiges Anzeichen dafür, wie gut er/sie mit anderen Menschen “kann”.

Wer kommt infrage?
Lehramtsstudenten und Sozialwissenschaftler stehen hier besonders hoch im Kurs. Nachgewiesene theoretische und praktische Erfahrungen im Umgang mit kleinen Kindern liefert das Babysitter-Diplom, welches z. B. beim Deutschen Roten Kreuz angeboten wird. Und wenn dann bei einem etwaigen Vorstellungstermin noch der erste Eindruck stimmt, kann es eigentlich bereits losgehen.

Sind Betreuungskosten absetzbar?
Kinderbetreuungskosten sind absetzbar, wobei die Höhe des Betrages maximal zwei Drittel der von den Eltern insgesamt aufgewendeten Gelder betragen darf. Gedeckelt ist der absetzbare Betrag für Doppelverdiener indes bei 4.000 Euro pro Kind und Jahr. Alleinerziehende haben – ergo – Anspruch auf die Hälfte. Die Altersgrenze liegt aktuell bei 14 Jahren. Darüber hinaus sind Betreuungskosten nur im Ausnahmefall absetzbar.