Au pair: Der französische Begriff au pair bedeutet soviel wie “Gegenleistung”, womit Sinn und Zweck eines Au-pair-Aufenthalts bereits klar umrissen wären. Im Grunde geht es darum, jungen Menschen mit schmalem Geldbeutel über einen längeren Zeitraum hinweg Zugang zu Kultur und Sprache eines anderen Landes zu gewähren. Hierzu begibt sich die betreffende Person in die Obhut einer Gastfamilie, die unentgeltlich Kost, Logis und ggf. Taschengeld bereitstellt. Die zu erbringende Gegenleistung besteht im Regelfall aus häuslichen Diensten wie kochen und natürlich Kinder hüten – wenn’s passt, eine klassische Win-Win-Situation.

Babysitter: Der Klassiker unter den Betreuungsarten, da häufig ein kurzer Anruf genügt, um den Abend zur Zufriedenheit aller Beteiligten planen zu können. – Eltern die Oper, Kindern die Obhut, Babysittern das Geld! Gerade durch die sich angleichende Berufstätigkeit von Männern und Frauen ist der Bedarf an temporärer Kinderbetreuung in den letzten Jahren enorm gewachsen. Häufig findet sich ein Babysitter im privaten Umfeld, doch auch im Netz tummelt sich inzwischen eine Reihe seriöser Anbieter, zu denen natürlich auch Jobmensa gehört.

Tagesmutter: Als Tagesmutter lässt sich richtig gutes Geld verdienen. Ein Hauptgrund hierfür ist natürlich die verheerende Situation Deutschlands in der Bereitstellung staatlicher Betreuungsangebote. Gerade der Westen hinkt gewaltig hinterher. Kita-Plätze sind absolute Mangelware mit bedenklichen Wartezeiten. Hier bleibt für berufstätige Mütter und Väter häufig nur der Weg zur privaten Tagesmutter, was jedoch hohe Kosten nach sich ziehen kann. Tagesmütter wissen eben, wie hoch ihr Marktwert aktuell ist.